JSD Geschäftsbericht 2019

VERNETZTE EINRICHTUNGEN. Die Johannesstift Diakonie ist aus der Vereinigung zweier Träger im Gesundheits- und Sozialsektor hervorgegangen. Nach der 2018 abgeschlossenen Fusion der Paul Gerhardt Diakonie mit dem Evangelischen Johannesstift ist das gemeinnützige Unternehmen gestärkt mit einer neuen Marke auf den Markt getreten. Insbesondere im Nordosten Deutschlands wurde durch die Fusion eine umfassende medizinische und soziale Angebotsstruktur geschaffen. Unsere Patient*innen, Bewohner*innen und Kund*innen profitieren von der engen Vernetzung der Einrich- tungen und ihren einheitlichen Qualitätsstandards – Vorteile, die uns auch als Arbeitgeber attraktiv machen. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile: Durch verstärkte Vernetzung ist es dem geeinten Unternehmen möglich, neue Angebote wie die übergreifende Kardiologie in Berlin zu schaffen, wo die Expertise von vier Chefärzten zusammentrifft. Und auch im Bereich der Services kann höhere Qualität zu geringeren Preisen geboten werden – etwa bei der Zentralküche PAULS Kitchen oder bei der unternehmensinternen IT. „Vernetzung ist ja nicht nur Organisation, sondern auch menschliches Miteinander. Mir ist der kollegiale Austausch wichtig, persönlich und gern auch technisch unterstützt.“ Jesko Oberarzt in der Viszeralchirurgie und Proktologie bei der Johannesstift Diakonie VIELFALT 29 V I E L FA LT V E R E I NT  Vernetzte Einrichtungen

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