JSD Geschäftsbericht 2019
Nach dem Umzug in einen hochmodernen Neubau im Oktober 2019 ist das Wichernkrankenhaus in Berlin-Spandau auch in baulicher Hinsicht auf dem neuesten Stand. Das Fachkranken- haus für Innere Medizin, Akutgeriatrie und Frührehabilitation im Spandauer Norden behandelt ältere Patient*innen in jeder Phase ihrer Erkrankung und hilft ihnen, wieder zu Kräften zu kommen. In dem hell und offen gestalteten Neubau auf dem Gelän de des Evangelischen Johannesstifts können ältere Menschen in unmittelbarer Nähe zur Natur genesen. Jede Etage hat einen Aufenthaltsraum und einen Therapieraum, außerdem steht ein großzügiger Andachtsraum zur Verfügung. Die komfortablen Ein- und Zweibettzimmer sindmit eigener Dusche undWC aus- gestattet. Finanziert wurde der Neubau, dessen Gesamtkosten sich auf knapp 12 Millionen Euro beliefen, ausschließlich aus Eigenmitteln der Johannesstift Diakonie. Neben dementiellen Erkrankungen ist die Palliativmedizin ein zentraler Schwer- punkt des Hauses. Schmerztherapie und -einstellung, psychologische Begleitung sowie Planung der weiteren Versorgung nach einer Entlassung der schwer er- krankten Patientinnen und Patienten stehen im Fokus. Dazu zählt etwa die Einbindung von Hospizen und der Spe- zialisierten Ambulanten Palliativversor- gung (SAPV). In diesem Fall werden die Patient*innen zu Hause von einemambu- lanten Pflegedienst versorgt, der auf die palliative Pflege Schwerstkranker spezia- lisiert ist. Palliativmedizin im Neubau. 26 Johannesstift Diakonie Geschäftsbericht 2019 V I E L FA LT V E R E I NT
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